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VRVis Unternehmensbeschreibung

VRVis – Führend in Visual Computing

Visual Computing (Visualisierung, Rendering, Visual Analytics, Computer Vision und Virtual Reality) ist längst zu einer Schlüsseltechnologie in Wirtschaft und Gesellschaft geworden. Die übersichtliche Aufbereitung von immer größer werdenden Datenmengen sowie die Erstellung digitaler Klone von realen Objekten, ermöglichen einen effizienten Umgang mit Informationen und eröffnen neue Forschungsfelder, Produktionsmethoden und Arbeitsweisen, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren.

VRVis ist Österreichs führendes Forschungs- und Entwicklungsunternehmen im Bereich Visual Computing. Im Verbund mit dem Institut für Computergraphik an der TU Wien und der Akademie der Wissenschaften bildet VRVis Europas zweitgrößte Forschungsgruppe auf dem Gebiet der Computergraphik.

VRVis beschäftigt derzeit am Standort TechGate Wien rund 50 hochqualifizierte ForscherInnen und ist aktiver Partner der Forschungsinitiativen des Bundes und der Stadt Wien. Übergeordnetes Ziel ist die Stärkung der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit Österreichs.

Forschung am Puls der Wirtschaft

Technologietransfer von der Wissenschaft zur Wirtschaft ist für VRVis kein Schlagwort, sondern Programm. Neben einem soliden Fundament an Grundlagenforschung versteht sich VRVis als Brücke zwischen Forschung und Industrie und führt für zahlreiche Industriepartner angewandte Forschung durch und sorgt für gemeinsame Produktentwicklungen.

Das stetig wachsende Kunden- und Partner-Netzwerk reicht von internationalen Konzernen wie Microsoft (Vexcel) bis hin zu heimischen Leitbetrieben wie AVL. VRVis – Know-how steckt zum Beispiel in den 3D-Modellen von Microsofts Virtual Earth® genauso wie in zahlreichen bahnbrechenden Visualisierungen in den Bereichen Medizin und Technik.

IKT-Forschung von Weltruf

VRVis ist seit seinem Bestehen bestrebt, internationale Sichtbarkeit und Anerkennung weit über die Landesgrenzen hinaus zu generieren – mit Erfolg! Bei der weltweit wichtigsten Visualisierungskonferenz 2007 war VRVis gemeinsam mit dem Institut für Computergraphik der TU-Wien mit 8 von 56 Beiträgen Europas Nummer 1.


Eine aktuelle Studie zum IKT-Standort Wien bescheinigt dem VRVis, IKT-Forschung von Weltruf zu betreiben, was nicht nur Zahl und Qualität der internationalen Industriepartner belegen, sondern auch anhand von Kooperationen mit renommierten Forschungseinrichtungen ersichtlich ist. Aktuell arbeitet das VRVis beispielsweise mit der Harvard University an einem ehrgeizigen Projekt im Bereich der Hirnforschung und sucht nach effizienten Wegen bei der Verarbeitung von riesigen Datenmengen.