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Visual Computing Vienna wird Realität

VRVis gewinnt Rennen um Fördermittel des VSOE-Programms

Bei der heutigen Pressekonferenz von Vizebürgermeisterin Renate Brauner wurde die Entscheidung der international besetzten Jury des VSOE-Programms (Vienna Spots of Excellence) der Stadt Wien bekannt gegeben, dass der von VRVis Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung Forschungs-GmbH eingereichte Antrag „Visual Computing Vienna“ als einer von 3 Anträgen in den nächsten 3 Jahren von der Stadt Wien gefördert wird.

04.07.2008

Hier finden Sie die gesamte Presseaussendung als PDF: PA Visual Computing


Abgesicherte Zukunft für die nächsten Jahre

„Das seitens der Experten-Jury ausgesprochene Vertrauen freut mich ganz besonders. Mit diesen Fördermitteln blickt das VRVis-Team einer gesicherten Zukunft als weiterhin verlässlicher Technologietransfer-Partner für Industrie und Wissenschaft entgegen. Außerdem bedeutet diese Teilnahme an VSOE auch einen weiteren massiven Schub für die Wiener Computergrafikszene, die bereits heute schon Europas zweitgrößte Forschungsgruppe in diesem Segment ist. Der Standort Wien steht künftig noch stärker für IKT-Forschung“, so VRVis-Geschäftsführer DI Georg Stonawski.

Industriepartner vertrauen auf VRVis - Know-how

„Der nunmehrige VSOE-Schwerpunkt ‚Visual Computing Vienna‘ fügt sich nahtlos in die Liste erfolgreicher Partnerschaften mit nationalen und internationalen Unternehmen und Institutionen. Einige Beispiele: Unternehmen wie AVL oder EYBL vertrauen im Bereich von technischen Visualisierungen seit Jahren auf das Know-how von VRVis. Im Rahmen der Kooperation mit Microsoft/Vexcel lieferte VRVis die Basis für die 3D Stadtrekonstruktion in
‚Virtual Earth‘ von Microsoft“, so Stonawski.
Für internationales Aufsehen sorge derzeit auch die Kooperation mit der Harvard University im Bereich der wegen der riesigen Datenmengen besonders komplexen Visualisierung von Gehirnzellen.
„Das VSOE-Programm verstärkt unsere Kernkompetenzen und stellt sicher, dass wir auch in den nächsten Jahren weiter angewandte Forschung am Puls der Wirtschaft und auf höchstem Niveau betreiben können“, so Stonawski abschließend.

VRVis – Fast Facts

VRVis ist Österreichs führendes Forschungs- und Entwicklungsunternehmen auf den Gebieten der Virtual Reality und Visualisierung in Österreich und wesentlicher Teil Europas zweitgrößter Forschungsgruppe im Bereich Computergrafik (gemeinsam mit dem Institut für Computergraphik an der TU Wien und der Akademie der Wissenschaften).
VRVis versteht sich als Brücke zwischen Forschung und Industrie und bietet sowohl Auftragsforschung als auch Entwicklung von Produkten an. Die Forschungstätigkeit von VRVis umfasst neben der Grundlagen- vor allem angewandte Forschung und bietet somit tatsächlich Forschung am Puls der Wirtschaft. Das VRVis beschäftigt derzeit rund 50 ForscherInnen und ist aktiver Partner der Forschungsinitiativen des Bundes und der Stadt Wien.

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