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Forschung am VRVis

Die Aufgabe von VRVis ist es Forschung im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Industrie zu betreiben. Dadurch soll ein effizienter Transfer von Grundlagenforschung hin zu industriellen Anwendungen erfolgen.

Forschungsthemen

Der Forschungsfokus von VRVis liegt auf dem Bereich Visual Computing. Darunter versteht VRVis die Erforschung von Softwarealgorithmen sowie das optimale Zusammenspiel von Software und Hardware, um aus Daten aussagekräftige Bilder zu generieren. Dabei ist die Quelle der Daten nicht der wesentliche Faktor. Forschungsprojekte am VRVis behandeln Daten aus Bereichen wie Motorensimulation, medizinische Computertomographie und Magnetresonanz, Luftbildaufnahmen, Laserscans, Finanzmarktdaten und Erdölexplorationsdaten. Entscheidend für die Forschung ist die Umsetzung dieser Daten in visuelle Darstellungen welche den optimalen Nutzen für BenutzerInnen bieten. Dabei geht es vorwiegend um Echtzeitdarstellungen, Interaktionsmöglichkeiten, Darstellungsqualität und -genauigkeit sowie aussagekräftige Analysemöglichkeiten.

Innerhalb von VRVis wird das Thema Visual Computing in vier Bereiche aufgegliedert:

Mehr Informationen zu den einzelnen Bereichen finden Sie bei den entsprechenden Unterpunkten.

Wissenschaftspartner

Die herausragende Qualität der Forschungsarbeit, welche durch zahlreiche Publikationen auf den wichtigsten Konferenzen wie Siggraph, IEEE Visualization, Eurographics etc. dokumentiert wird, kann VRVis durch die enge Kooperation mit wichtigen Wissenschaftseinrichtungen umsetzen. Wesentlich dabei ist die Zusammenarbeit mit dem Institut für Computergraphik und Algorithmen an der TU-Wien, sowie das Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen an der TU-Graz. Weitere Institute an den beiden Universitäten runden die Expertise ab. Die internationale Sichtbarkeit der Forschungsarbeit von VRVis zeigt sich in der Zusammenarbeit mit anderen führenden Einrichtungen wie zB Harvard University, Virginia Tech, ETH Zürich, IGD Darmstadt und der Universität Bergen.