Forschungsthemen

Referenzprojekte

Eine Frau hat eine VR-Brille aufgesetzt und bewegt sich mithilfe der VR-Controller in der virtuellen Realität, ein Bundesheer-Soldat steht an ihrer Seite.
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner testet die VR-Anwendung, die das VRVis in Kooperation mit dem Institut für Militärisches Geowesen entwickelte.

Virtual Reality für militärische Einsatzplanung

Das österreichische Bundesheer plant mit einer von VRVis entwickelten VR-Anwendung Manöver und Einsätze in aller Welt. Aus Satellitenbildern werden urbane Szenen in 3D rekonstruiert, sodass sich die User und Userinnen frei darin bewegen können: zum Training von Ortskenntnis, zur Einsatzplanung bis hin zu Manöverübungen oder zur Planung von Rettungseinsätzen. Diese VR-Anwendung ist eine wichtige Applikation für moderne Streitkräfte, da sie gleich mehrere Vorteile bietet: Komplexe geografische Inhalte werden vermittelt, die nicht auf zweidimensionalen Karten transportiert werden können, Einsatzgebiete werden "aus der Ferne" kennengelernt und alle Vorgänge in der Simulation werden zur Befehlserstellung und Planung dokumentiert.

Eine Forscherein in Laborschutzanzug steht in einem Labor und hat die Hand in der Luft, während sie eine Augmented Reality-Anwendung nutzt.
Forscherin Milena Nowak testet den immersiven AR-Prototypen zur Optimierung von Labor-Workflows.

Augmented und Mixed Reality in der Pharma-Industrie

Die pharmazeutische Forschung und Entwicklung zeichnet sich durch hohe Qualitätsanforderungen aus. Um die laufende Prozessentwicklung zu verbessern, setzt ein internationaler Pharma-Konzern auf eine Augmented Reality-Lösung des VRVis. Die AR-Lösung findet Einsatz in den Labors beim Monitoring laufender Experimente und hilft bei der Optimierung der Arbeitsabläufe durch Benutzerführung als auch Ermöglichung eines weltweiten, kollaborativen Arbeitens.

Vier Säulen eines antiken römischen Grabmals, die von Luftaufnahmen 3D rekonstruiert wurden.
Vier Orthofotos der Igeler Säule an der Mosel: 3D Rekonstruktion von Aufnahmen, die entstanden sind, während das römische Grabmal restauriert wurde.

Rekonstruktion von historischen Gebäuden, Denkmälern und Cultural Heritage-Wahrzeichen

Von allen Bausubstanzen sind historische, denkmalgeschützte Gebäude sowie Wahrzeichen am meisten vom Zahn der Zeit bedroht. Das VRVis nutzt Drohnenaufnahmen und 3D-Laserscans, um mit Hilfe von Extended Reality-Methoden diese Architektur- und Kulturdenkmäler zu rekonstruieren und in Virtual Reality erfahrbar zu machen. Dies dient der Dokumentation und Kulturvermittlung, indem selbst die kleinsten und feinsten Fassadenelemente oder Schmuckelemente abgebildet werden können. Diese Modelle erleichtern außerdem die Dokumentation von Fassadenveränderung, die Instandhaltung sowie vorausschauenden Wartung.

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